Blog Februar 21 – Atmest Du richtig? Schlechte Atmung kann unsere Gesundheit gefährden.

Atmest du richtig? Flaches atmen schadet der Gesundheit!

Besonders jetzt sind wir gefordert mit den Masken,denn es verändert sich unser Atem und wir bekommen zu wenig Sauerstoff und darüber auch zu wenig Energie.

Eine zu flache Atmung kann Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Magen- Darmbeschwerden, Müdigkeit und Verspannungen verursachen aber auch  zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung des Gehirns führen.

Normalerweise gelangen bei einer tiefen Fall Atmung pro Minute 50-75 l Luft in den Körper. Wer allerdings flacher atmet versorgt seinen Körper mit nur 7-10 l des notwendigen Gases.

Eine flache Atmung kann durch die Maske aber auch durch Stress begünstigt werden, auch durch Bewegungsmangel, verkrampfte Sitzen oder zu enge Kleidung.

Die Auswirkungen kann man auch äußerlich sehen wenn man zu flach atmet. Die Haut, besonders das Gesicht zeigt es mit trockener faltiger Haut,  es lässt uns sozusagen alt aussehen,  auch unsere Organe werden nicht ausreichend energetisch versorgt.

Es lohnt sich einen genaueren Blick auf so etwas vermeintlich Selbstverständliches wie die Atmung zu werfen: denn die richtige Atmung beruhigt nicht nur den Geist, sie stärkt auch das Herzkreislaufsystem und hat viele weitere positive Effekte auf die Gesundheit.

Der positive Effekt, durch die Atemtherapie ist übrigens wissenschaftlich belegt. Qi Gong oder Meditation sind tolle Hilfsmittel um wieder mehr Ausgleich und optimale Sauerstoffversorgung wie auch innere körperliche und geistige Ruhe zu erlangen.

Durch die Atem -Meditation sinkt die Aktivität in der Amygdala, dem Gefühlszentrum im Gehirn. Gleichzeitig bekommt der präfrontale Cortex, das rationale Kontrollzentrum des Gehirns, mehr zu tun. Das zeigt eine Untersuchung im Hirnscanner, die Psychologen 2016 an gesunden Versuchspersonen durchführten.

Etwa 15 mal in der Minute atmet ein gesunder Erwachsener im Durchschnitt – das macht 20.000 Atemzüge pro Tag beziehungsweise 7 Millionen pro Jahr.

Atem und Psyche stehen in einem Wechselspiel zueinander. Dinge, die die Atmung beeinflussen, beeinflussen auch die Psyche. So werden zum Beispiel Atemnot automatisch als Bedrohung oder als Angst erlebt. Genauso werden Dinge die die Psyche beeinflussen, mit einer vermehrten Atmung oder eben auch Atemnot quittiert.

Atmung heißt nicht nur Bauch und Brustkorb zu dehnen und wieder enger werden zu lassen. Atmen heißt auch, Sauerstoff über den Luftstrom ein – und vermehrt Kohlendioxid wieder ab zu atmen. Auf diese Weise regulieren wir über unseren Atem den pH-Wert unseres Blutes.

Der Atem ist ein ganz wesentliches Hilfsmittel – nicht nur für uns gestressten Westler – um wieder zur Ruhe zu kommen oder für asiatische Kampf Künste, um ihr Qi zu lenken die Atmung ist ein wichtiger Chi-Regulator.

Ich lade Sie ein, über Qi Gong mit den entsprechenden Bewegungsübungen aber auch Laute- Übungen den Ausgleich zu schaffen, körperlich und geistig zur Ruhe zu kommen und den Körper mit den Organen ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen.

Regelmäßige Live online Trainings oder Video Programme finden Sie auf www.sinchi-Akademie.com

Hier finden Sie  verschiedene Atemtechniken die sie zu Hause machen können.

Atemübungen für mehr Leistungsfähigkeit

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