Blog August -Achtsamkeit als Schlüssel zum Glück

Es gibt ein einfaches Mittel, dass mit einem Schlag drei grundlegende Probleme löst, die zwischen uns und unserem Glück stehen: Achtsamkeit

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit stammt aus dem Buddhismus und bedeutet aufmerksame Beobachtung und keine verurteilen the Wahrnehmung. Wir sind achtsam, wenn wir eine Person oder einem Problem unsere ungeteilte entspannte Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Meistens sind wir abgelenkt und machen mehrere Dinge gleichzeitig! Die Wahrnehmung wird durch Grübeln, Zukunftssorgen, Gefühle oder andere Störungen beeinträchtigt. Wenn wir achtsam sind dann verschwindet all dieses Chaos, die Unruhe und die ständigen Gedanken in uns.

Wie kann mir Achtsamkeit helfen glücklicher zu werden?

Achtsamkeit hilft uns den Fokus auf den aktuellen Moment auf das jetzt zu richten und diesen Moment stärker zu schätzen.
Wir neigen oft dazu das Glück in die Zukunft zu verschieben. Z.B. wenn ich mal in der Rente bin dann…

Das Glück ist immer Hier und Jetzt und in jeden einzelnen Augenblick zu finden.

Wir nehmen unsere Bedürfnisse durch Achtsamkeit besser wahr und fördert die Entspannung und den Stressabbau.
Denn wenn wir unsere eigene Bedürfnisse ständig unterdrücken, zeigt sich das oft in Überlastung und Stress. Durch achtsamen Umgang mit uns selbst werden diese entdeckt bevor es zu spät ist.

Durch Achtsamkeit wird der Blick auf die kleinen Glücks-Momente des Alltags gelenkt und schärft unsere Sinne und fördert unsere Dankbarkeit.

Welche Auswirkungen hat Achtsamkeit auf mein Leben?

Unser Wohlbefinden hängt mit dem Grad der Achtsamkeit zusammen. Achtsamkeit fördert unser Immunsystem, da Blutdruckwert positiv Beeinflusst und unsere Konzentration verbessert. Studien ergeben dass Achtsamkeit auch Schmerz lindern kann.
Achtsamkeit kann in allen Bereichen des Lebens angewandt werden, zum Beispiel  Entdeckung schlechter Gewohnheiten, Pflege von Beziehungen, und wir werden uns und unseren Handlungen mehr bewusst.

Meister Eckart sagte:

Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenüber steht, das notwendigste Werk ist steht die Liebe

Achtsamkeit kann ich jederzeit trainieren, in dem ich mir meines Atems bewusst werde. Ich lerne dabei zu bleiben ohne ab zu schweifen. Es gilt auch es so zu akzeptieren wie es gerade ist, es sozusagen zu beobachten, zur Kenntnis zu nehmen und wieder zum Atem zurückzukehren.

Unser Nervensystem reagiert durch die Achtsamkeitspraxis automatisch auf unsere Sinneswahrnehmungen.

Stress und viel Denken verengen den Fokus, Achtsamkeit weitet ihn. Jeder weiß, dass Entscheidungen und Reaktionen aus einem engen Tunnelblick heraus nicht die besten sind.
Achtsamkeit ist funktional betrachtet eine wache, bewusste, klare bewertungsfrei Aufmerksamkeit.
Diese Aufmerksamkeit oder Präsenz ist heilsame Energie. Diese können wir doch Körperarbeit Atemübungen und Meditation und stiller Beobachtung trainieren.

Nutzen Sie Qi Gong oder andere meditative Techniken um immer mehr in eine innere Ruhe und Präsenz zu kommen und das Glück in uns wieder zu spüren.

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